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Künste, die bewegen……

Covid-19 im Kindesalter

Kaum etwas habe ich in meinem Berufsleben als so belastend empfunden, wie die Situation um den Coronaerreger.

Belastend nicht aus medizinischen Gründen, sondern aus der Sicht eines Mediziners, der sich ungehört, unverstanden, polarisiert und angesichts differenzierter Meinung ausgegrenzt fühlt.

Medizinisch ist im Kindesalter – und darüber werde ich berichten – die sogenannte Covid-19-Infektion ein Geschehen, dass einer Grippeinfektion vergleichbar ist.
Seit dem ersten Auftreten im Dezember 2019 habe ich die Praxis ohne Einschränkung weitergeführt, hunderte von Kindern mit positiven PCR Testen und Varianten aller Art untersucht, behandelt, und therapiert.
Konkret bedeutete das, dass ca. 72.000 Patientenkontakte stattfanden, unter denen immer wieder – erkannt oder unerkannt – Coronainfektionen waren.

Keines der betroffenen Kinder musste stationär behandelt werden, schwerst herzkranke oder mehrfach behinderte Kinder – also die Gruppe der Risikopatienten – erkrankten kaum an typischen Symptomen, geschweige denn mit Komplikationen.
In den letzten Wochen meiner Tätigkeit steckten die Kinder sich überwiegend bei mehrfach geimpften Eltern oder Familienangehörigen an, die symptomatisch trotz “Impfung” an einer Coronainfektion mit lang anhaltend positiven PCR Test erkrankt waren.

Eine Impfung der Altersgruppe 4 – 18 Jahre habe ich persönlich nicht durchgeführt, da für mich das Risiko-Nutzenverhältnis eindeutig gegen jede Form einer Massnahme spricht.
Das Immunsystem der Kinder verarbeitet die Infektion besser und anders als das Immunsystem Erwachsener (u.a. rasch hohe wirksame Interferonspiegel gegen den Erreger).

Auf der anderen Seite steht ein Therapieverfahren, das meines Erachtens verharmlosend als “Impfung” bezeichnet wird. Medizinisch entspricht das Verfahren – ob Vektor oder mRNA Verfahren – einer Manipulation menschlicher Zellen, die zu einer Funktion “umgesteuert” werden, die der Zelle von Ihrer Natur her nicht eigen ist.
In der Tumorforschung Erwachsener werden diese Verfahren experimentell therapeutisch seit geraumer Zeit angewendet.

Ob nun ein solches Verfahren – mit all seinen Risiken (!!) – in einem kindlich reifenden Organismus eingesetzt wird, obwohl die Erkrankung selber harmlos ist, sehe ich sehr, sehr kritisch und konnte es bisher nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, eine solch geartete Therapie ohne Wissen von mittel- und langfristigen Nebenwirkungen einzusetzen.

Das immer wieder zitierte Long-Covid-Syndrom bei Kindern habe ich in der Praxis nicht gesehen.
Eher werden die psychologischen “Kollateralschäden” durch lockdown, Isolation, massive Einschränkung von Sport und Freizeitaktivitäten und die öffentlich geschürte und instrumentalisierte Angst Ursache von Depression, Fatigue, Übergewicht, Schlafstörungen und Zyklusstörungen jugendlicher Mädchen sein.

Es gilt aus meiner Sicht aufmerksam abwartend zu sein, und alles wissenschaftliches Potential in die Forschung der Covid-19 Infektion zu stecken.
Die Erkrankung zeigt im Erwachsenenalter ein anderes Gesicht, und zwar ein hässliches und gefährliches.

Ob das öffentlich präsentierte Zahlenwerk von Erkrankung auf der einen Seite und schwerer Impfnebenwirkung auf der anderen Seite jemals transparent und “ehrlich” sein wird, wage ich zu bezweifeln.

Deshalb werde ich auf dieser Seite auch nur über die unmittelbaren und persönlich erlebten Schicksale nach und nach berichten.

Und ein letzter wichtiger Satz:
ich bin KEIN Coronaleugner, KEIN Impfgegner, sondern ein wissenschaftlich hellwacher und akribisch lesender und forschender Mediziner, der in der Vergangenheit und auch in der Zukunft das Wohl seiner Patienten als oberstes Ziel hat!!

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