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Künste, die bewegen……

Covid-19: Fragen ohne Antworten

Im Laufe der sogenannten Pandemie haben sich mir und meinen Mitarbeiterinnen Fragen gestellt, auf die wir bis heute keine Antwort hatte.
Einige davon nehme ich mal exemplarisch heraus:

  1. Mit Beginn der Pandemie sind ALLE medizinisch tätigen Personen – ob Ärztinnen/Ärzte, medizinische Fachangestellte, Pflegepersonal ungeschützt der Infektion ausgesetzt gewesen. Es gab zu Beginn über Monate weder ausreichend Mundschutz noch andere sinnvolle Schutzmassnahmen.

    Frage:
    Warum hat die Politik diese Personengruppe nicht früh beraten, geschützt und aufgeklärt?
    Waren tausende von Krankheits- /Todesfällen medizisch Tätiger willentlich in Kauf genommen worden??

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  2. In der Betreuung von Kindern und Familien mit mehr als 100.000 Kontakten hat sich KEINE der Mitarbeiterinnen angesteckt.

    Frage:
    Kann es sein, dass alleine durch konsequentes Einhalten von normalen Hygieneregeln Krankheitsschutz besteht?
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  3. Im Laufe von Monaten haben viele Kinder eine ausgeprägte Furcht entwickelt, dass sie jemand anstecken könnten. Das Aufsetzen von Masken ist selbst bei unter 4 jährigen fast automatisiert.

    Frage:
    Was ist die Verantwortung?
    Wie sieht Verantwortlichkeit aus?
    Muss ich mich schützen, muss ich die Grundregeln der Hygiene einhalten – oder ist der andere für meinen Schutz verantwortlich?
    Hat hier nicht eine unverantwortliche Verschiebung von Verantwortung stattgefunden?

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  4. Mit Einführung der “Impfung” haben die Entwickler sich NICHT als erste behandelt. Es kam immer die Begründung, dass der “Impfstoff” für die Risikopatienten wichtiger sei, und man deshalb aus Achtsamkeit zurücksteht.

    Frage:
    Birgt das Therapieverfahren vielleicht doch ein Risiko, um das die Entwickler wissen, und deshalb erst auf hohen öffentlichen Druck nachgegeben haben und sich “angeblich” haben behandeln lassen?
    Warum habe die “alten” Impfstoffforscher und Entwickler die Verfahren zunächst an sich und Familienangehörigen im Selbstversuch vorgenommen?

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  5. In der Wirksamkeitsbegründung der Covid-Impfstoffe werden der Nachweis von SPEZIFISCHEN Antikörpern und SPEZIFISCHEN T-Memory-Zellen als Begründung der Wirksamkeit angeführt.

    Frage:
    Wenn die Nachweise die “Impfwirkung” belegen, warum werden die gleichen Ergebnisse nach durchgemachter Erkrankung NICHT als Nachweis der Immunkompetenz anerkannt und der Betroffene dennoch zur Impfung gezwungen.
    Wird hier nicht mit zweierlei Mass gemessen?

    Ist die natürliche Immunität schlechter als die, die durch ein Therapieverfahren herbeigeführt wurde?
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